Mit dem Hund im Auto unterwegs? Aber sicher!

Mit dem Hund im Auto unterwegs
Petfindu
Autor: Petfindu

Das Verreisen ist und bleibt für viele Menschen auf der ganzen Welt eine absolute Lieblingsbeschäftigung, um die Freizeit erlebnisreich zu gestalten. Hundebesitzern graut es jedoch oft vor der Fahrt mit dem Vierbeiner – Doch keine Angst: Mit einigen Tipps und Tricks lässt sich auch eine längere Pkw-Reise einigermaßen problem- und gefahrlos meistern, sodass Du auf Deinen treuen Begleiter während der wohl schönsten Zeit des Jahres keineswegs verzichten musst.

Das kleine Einmaleins für Hundereisen

Egal, ob es an den Strand, in die Alpen oder in den heimischen Schwarzwald geht: Auf einer Reise mit Deinem Hund an Bord gilt es stets, einige Grundregeln zu beachten. So solltest Du stets darauf achten, genügend Wasser mitzuführen – und ein entsprechendes Gefäß, damit Dein Liebling auch an wirklich jedem Rastplatz etwas Flüssigkeit zu sich nehmen kann. Denn Deinem Hund kann eine lange Autofahrt, insbesondere im Sommer, mehr schwerer zu schaffen machen, als es den Anschein hat! Um den Elektrolythaushalt unter Aufregung aufrechterhalten zu können, brauchen Hunde besonders viel Flüssigkeit! Zusätzliche Nahrungsergänzungen oder Immunpulver benötigt ein gesunder Hund allerdings nicht. Apropos gesund: Ist Dein Hund auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen, solltest Du diese selbstverständlich ebenfalls mitführen – am besten in einem licht- und wasserdichten Behälter im Handschuhfach. Des Weiteren kann es nie schaden, dem Tier auf der Reise einen vertrauten Gegenstand – wie eine Decke oder ein Spielzeug, mitzugeben. Der Hund mag zwar weniger damit spielen, aber dennoch eine gewisse Beruhigung durch die Gegenwart erfahren, z.B. durch seine Gerüche.

Safety first

Je nach Größe des Autos und des Hundes kommen selbstverständlich verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten infrage. Auf dem Vordersitz sollte sich Dein Begleiter – auch wenn er noch so klein ist – allerdings nicht aufhalten. Die Gefahr, dass Du von ihm abgelenkt wirst, ist hier einfach zu groß. Besser: die Platzierung auf dem Rücksitz oder die Einquartierung im Kofferraum (bei entfernter Ablagefläche versteht sich und am besten in einer Hundebox und auf gar keinen Fall bei einem Pkw mit Stufenheck). Im letzteren Fall lohnt es sich jedoch stets die Temperatur im hinteren Wagenteil zu kontrollieren, da insbesondere bei älteren Automodellen Zirkulationsprobleme in Verbindung mit der Atemluft des Hundes für beinahe tropische Wetterverhältnisse sorgen können. Bringst Du Deinen Vierbeiner auf der Rückbank unter, solltest Du wiederum darauf achten, ein zusätzliches Netz zwischen Bank und Vorderraum aufzuspannen, sodass Bello einerseits nicht während eines Unfalls ins „Cockpit“ fliegt, andererseits aber auch keine störenden Ausflüge unternehmen kann, falls ihm die mehrstündige Fahrt zu langweilig werden sollte.

PS: Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Geschirre, die sich am Gurtsystem des Pkws befestigen lassen. Solche Haltegeschirre können allerdings auch weitaus mehr Schaden als Nutzen anrichten: Schon etwas stärkere Bremsvorgänge können bei Deinem Begleiter, insbesondere bei größeren und schwereren Tieren zu starken Verletzungen führen, da der Gurt meist einen zu großen Spielraum nach vorne erlaubt und der Hund so gegen den Vordersitz stößt.

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Das Plus an Sicherheit

Apropos Halsband: Bei den diversen Pausen auf der Reise (von denen Du mindestens alle zwei bis drei Stunden eine einlegen solltest), sowie bei der herbeigesehnten Ankunft am Urlaubsort, kann es durchaus passieren, dass dein Vierbeiner Reißaus nimmt – etwa vor Aufregung, Angst oder aus purer Neugier. In solchen Fällen kann sich ein Halsband als absoluter Lebensretter erweisen, wenn Name, Anschrift und Kontaktdaten des Besitzers auf einer zusätzlichen Hundemarke untergebracht sind. Es geht allerdings noch sicherer – und vor allem noch moderner! Mit unserer hochwertigen QR-Code Hundemarke kannst Du Deinem Begleiter einen besonders großen Schutzfaktor verleihen, ganz gleich, ob Du „nur“ Deine persönlichen Kontaktdaten oder aber zusätzliche Informationen bezüglich Allergien etc. auf dem Chip unterbringen willst. Der Clou: Die Daten lassen sich mit jedem Smartphone abrufen!

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2 Kommentare

  1. Stefanie Liebscher vor 3 Jahren
  2. Iris Breitenbach vor 3 Jahren

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